Ein herzliches Willkommen in Winden am See mit Blick auf eine friedliche Landschaft, einen kleinen Bach und ein reizendes Dorf im Hintergrund.

Winden am See

Herzlich willkommen

Seit dem Jahr 1997 setzt Bgm. LAbg. Erwin Preiner gemeinsam mit dem Gemeinderat verstärkt auf den weiteren Ausbau der Infrastruktur in der Gemeinde: Sanierung von Straßenbereichen, Kanalerweiterungen und -sanierungen bilden neben der Schaffung neuer Siedlungsgebiete für Einfamilienhäuser, Wohnungen und Reihenhäuser die Schwerpunkte der Gemeindearbeit.

2002 wurde der neu errichtete Bauhof mit Altstoffsammelzentrum und Jugendaktionsplatz seiner Bestimmung übergeben. Der Bau eines neuen Feuerwehrhauses, Eröffnung 2007, sowie eines Sportplatzes, Eröffnung 2008, stellten weitere Schwerpunkte der Arbeit in der Gemeinde Winden am See dar. Außerdem wurde eine neue Volksschule mit Turnsaal errichtet und am 5. Juni 2011 eröffnet.

Die Gemeindescheune (Gmuastodl) wurde 2008 generalsaniert und steht Vereinen und Privatpersonen für diverse Feste zur Verfügung. Der Gemeinde-Kindergarten hat in der Josef Kamper-Gasse ein neues Zuhause gefunden und wurde 2018 in Betrieb genommen.

Im Dezember 2018 wurde durch die Eröffnunng der BILLA-Filiale in Winden am See die Nahversorgung der Gemeindebürgerinnen und -bürger sichergestellt.

Die Förderung der örtlichen Vereine und Kulturaktivitäten bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit von Bgm. Preiner.

Winden am See ist auch Mitglied im Regionalverband Neusiedler See – Leithagebirge und Teil des Naturparkes Neusiedler See – Leithagebirge.

Bürgermeister LAbg. Erwin Preiner

Alben

Veranstaltungskalender 2026
Galerie - Anita Waba
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KiGA mit Kinderkrippe - Eröffnung am 13.10.2018
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Die Präsentation der Chronik am 25.6.2017
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Unser Standort

Hauptstraße 8, 7092 Winden am See, AUT

Öffnungszeiten

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    Die Öffnungszeiten können an diesem Feiertag abweichen.

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  • Zuletzt bearbeitet: 27.05.2026

Beschreibung

Haus- und Heimatbuch Bei der Konzeption der Ortschronik ist die Redaktion von der Idee eines „Haus- und Heimatbuches“ ausgegangen. Im besten Fall sollte dieses Buch in jedem Haushalt aufliegen, um jederzeit als Nachschlagewerk zur Geschichte des Ortes dienen zu können, als geistige Brücke in vergangene Lebenswelten und als Darstellung des Weges vom Gestern ins Heute. Damit ist auch die ideelle Absicht verknüpft, die Verbundenheit mit dem Heimatort zu stärken und den Respekt vor den Leistungen der Vorfahren zu schärfen – ohne dabei deren Verfehlungen zu übersehen. Die ältere Geschichte des Dorfes war in großem Maße von der Grundherrschaft und dem Geist des Stiftes Heiligenkreuz geprägt, sie ist weitgehend aus den reichhaltigen Dokumenten des Stiftsarchivs nachvollziehbar. An dieser Stelle sei dem Stiftsarchivar DDr. P. Alkuin Schachenmair für seine langmütige Unterstützung herzlich gedankt. Auch Frau Mag. Rita Münzer vom Burgenländischen Landesarchiv sei für ihre stete Hilfsbereitschaft gedankt. Dank gilt den Textautoren dieser Chronik, dem kleinen Redaktionsteam, für die gute Zusammenarbeit. Vor allem aber muss den vielen Windenerinnen und Windenern gedankt werden, die durch ihre Erinnerungen, Informationen und durch das Überlassen von Fotos und Dokumenten zum Gesamtbild dieses Buches wesentlich beigetragen haben. Der Zeitdruck war enorm, um das Werk auch zeitgerecht für das Jubiläumsjahr abschließen zu können. Daher mag um Nachsicht gebeten werden, wenn gewisse Themen nicht in der gebotenen Ausführlichkeit behandelt erscheinen, oder auch der eine oder andere Fehler unterlief. Die Autoren haben nach ihren individuellen Möglichkeiten mit bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Die umfangreiche Chronik ist primär nicht als wissenschaftliches Werk angelegt. Mit Ausnahme des ersten Beitrages von Univ.-Prof. Andreas Rohatsch wurde auf das System der Fußnoten verzichtet. Wo eine genaue Quellenangabe sinnvoll und notwendig erschien, sind die entsprechenden Quellenhinweise in den fließenden Text eingearbeitet. Der leichteren Lesbarkeit halber ist auch von einer streng gendergerechten Ausdrucksform Abstand genommen worden. Aus dem gleichen Grund wird bei der Ortsnamennennung weitgehend die Kurzform Winden gebraucht, obwohl der offizielle Name „Winden am See“ lautet – übrigens erst seit dem Jahr 1939. So darf ich Sie zu einer interessanten, vergnüglichen und manchmal auch nachdenklich machenden Zeitreise durch die Jahrhunderte, ja Jahrtausende alte Geschichte von der Steinzeit über das mittelalterliche Sasun bis in das heutige Winden am See einladen.